Das Heimatmuseum wird noch schöner

Krzysztof OgioldaZaktualizowano 
Friedersdorf. Von öffentlichen polnischen Mitteln wird im Dorfmuseum in diesem Jahr eine Austellung von Fotos und Dokumenten entstehen.

"Seit Jahren sammelt meine Familie alte Fotos und Dokumente zur Familien- und Dorfgeschichte. Nun wird man sie endlich geeignet zeigen können", freut sich Róża Zgorzelska, Vorsitzende des örtlichen DFKs, Schöpferin und "Kustos" des Heimatmuseums.

Das in der ehemaligen Pfarrscheune eingerichtete Museum ist seit Jahren eine der schönsten Touristenattraktionen der Gegend um Oberglogau. Das ganze Jahr über kann man hier den Einblick in das Dorfleben der Oberschlesier von damals bekommen. Hierher kommen Besuchergruppen aus der ganzen Woiwodschaft und aus dem Ausland.

Das im Jahr 2002 mit der Zusammenarbeit des DFKs und Dorferneuerungvereins gegeründetes Heimatmuseum beherbergt die Gesamtausstattung eines ehemaligen oberschlesischen Hauses wie vor etwa einem Jahrhundert: In den alten Schränken stehen Bücher, an den Wänden hängen Fotos und Bilder, in den Koffern und Schubladen finden wir Geräte, die vor Jahren unseren Müttern und Großmütter gedient haben. Im großen Saal wiederum finden jede Weile Treffen statt. Doch das ist nicht alles: Bis zum Ende des Sommers wird das Museum sein Angebot erweitern. Das geschieht dank dem finanziellen Zuschuß, von 70 Tausend Zloty, die das Dorf vom polnischen Ministerium des Innern und der Verwaltung erhalten hat.

"So können wir die Räume über dem Kaminsaal zu einem nächsten Museumraum umgestalten", sagt Zgorzelska. "Bisher standen die Räume leer. Nun werden wir das ganze Gebäude nutzen können."

Zur Zeit ist nicht mal eine Treppe vorhanden, die in das Stockwerk führen würde.
"Wir müssen sie bauen. Diese werden direkt vom großen Saal nach oben führen", erklärt Zgorzelska.

Ausserdem erwartet uns eine Grundrenovierung des bisher unbenutzten Teils, das Dach muss gedämmt und Dachfenster eingesetzt werden. Der im unteren Teil stehende Kamin wird auch den oberen Raum beheizen. Als Eigenleistung der Bewohner gelten alle ehrenamtlich ausgeführte Arbeiten.

"Und so wird es bei uns wie immer auch diesmal gemacht", so Zgorzelska, die bereits am Planen der Arbeiten ist.
Die Eröffnung findet vorraussichtlich am Ende der Sommerferien statt.
Im Inneren befinden sich außer der Dokumente (manche sind sogar zweihundert Jahre alt!), Fotos und andere Exponate sowie Trachten.
Die bevorstehende Renovierung ist nicht die einzige Aufgabe, welche die Bewohner in der nächsten Zeit erwartet. Bereits am 21. Januar findet in der Bar "Biedrzychowianka" ein traditionelles Haxenfest statt.

"Alle werden sich an der Organisierung der Veranstaltung beteiligen, es wird eine traditionelle schlesische Haxe mit Erbsen und Kraut serviert", sagt Frau Róża und fügt hinzu, dass die Eintrittskarten bereits ausverkauft sind.

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