Die Kanzlerin zeigte sich interessiert

Krzysztof OgioldaZaktualizowano 
Aus Berlin. Vertreter des Verbandes der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften Rafał Bartek und Norbert Rasch sprachen in Berlin mit dem Bundesminister des Innern Hans-Peter Friedrich. Sie sprachen auch kurz mit der Kanzlerin Angela Merkel.

Gelegenheit zu Gesprächen mit den deutschen Politikern hatten die Vertreter der deutschen Minderheit beim Jahresempfang des Bundes der Vertriebenen.

"Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich interessierte sich u.a. für die Einstellung den Deutschen gegenüber in Polen", sagt Norbert Rasch, Vorstandsvorsitzender der SKGD. "Wir haben gesagt, dass es nicht einfach ist ein Deutscher in Polen zu sein. Für einen Teil der Polen ist ein negatives Bild der Deutschen, als Folge des Zweiten Weltkriegs das einzige, was sie haben. Als deutsche Minderheit bemühen wir uns dieses Bild durch Aktivitäten in Bereichen Bildung und Kultur zu ändern."

"Wir haben auch positive Erscheinungen wahrgenommen", fügt Rafał Bartek, Generaldirektor des Hauses der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit hinzu. "Eine solche Neuheit ist u.a. die Bereitschaft über schwierige Themen zu diskutieren. Das zeigte vor kurzem die gesellschaftliche und mediale Debatte über die Oberschlesische Tragödie."

Mit dem Chef des deutschen Innenministeriums sprachen die Oppelner Deutschen auch über die Aussichten seines Besuches in Polen und die Einladung zum Kulturfestival der Deutschen nach Breslau im Herbst, sowie auch über das Verhältnis der Minderheit mit dem polnischen Ministerium der Verwaltung und Digitalisierung.

Unter den Politikern war beim Berliner Treffen auch die Kanzlerin Angela Merkel. Einen Fragment ihrer Rede widmete sie der deutschen Minderheit und erinnerte an deren Brückenrolle als Vermittler und Bindeglied zwischen den beiden Völkern. "Wir hatten auch die Gelegenheit zu einem kurzen Treffen mit der Kanzlerin", sagt Norbert Rasch. "Als jemand aus ihrem Umfeld ihr berichtet hat, dass es im Saal Vertreter der deutschen Minderheit in Oberschlesien sind, weckten wir Interesse bei ihr. Wir hatten Gelegenheit uns vorzustellen und es gab ein gemeinsames Foto."

Beim Jahresempfang wurde eine neue Ausstellung unter dem Namen "HeimWEH" vorgestellt.
"Diese besteht aus drei Teilen", erzählt Rafał Bartek. Der erste Teil - "Eingeladene" - zeigt Orte und Länder, wohin Deutsche als Kolonisten eingeladen wurden (darunter ist auch Polen). Der zweite Teil - "Vertriebene" - stellt verschiedene Vertreibungen in Europa, nicht nur solche, die Deutsche betreffen, dar. Der dritte Teil zeigt Menschen, die nach Deutschland gekommen sind und eine wichtige Rolle in der Wissenschaft, Kultur, Medien und Sport gespielt haben. Unter den etwa 40 Persönlichkeiten befand sich u.a. der ehemalige Bundespräsident Horst Koehler und der aus Schlesien stammende Fußballer Miroslav Klose oder der bekannte Fernsehmoderator Thomas Gottschalk". Tłum. ELF

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