Die Oppelner schlitterten, um dem kranken Piotr zu helfen

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Der Bund der Jugend der Deutschen Minderheit (BJDM) hat zum 14. Mal das „Große Schlittern“ im Oppelner „Toropol” veranstaltet. Die Wohltätigkeitsaktion brachte bis jetzt 1.553 PLN und 15 Euro. Und es gibt eine Fortsetzung.

Die Veranstaltung wurde offiziell um 12.00 Uhr eröffnet. Die Teilnehmer und Gäste des 14. „Großen Schlitterns” begrüßten Katrin Koschny, Vorsitzende des BJDM, Roman Kolek, Vizemarschall der Woiwodschaft Oppeln und Mitglied des SKGD-Vorstands, und Piotr Koziol (mit Sohn), der vor 14 Jahren der Ideengeber für das „Große Schlittern” war.

- Bei der Veranstaltung ist nur die Bewegung auf dem Eis etwas unsicher - sagte Roman Kolek. - Die Angelegenheit ist es ganz und gar nicht. Im Gegenteil, es ist eine sicher hervorragende Initiative der Jugend der deutschen Minderheit. Eine solche soziale und karitative Idee muss man unterstützen, deswegen bin ich hier – ein einziges Mal im Jahr ziehe ich Schlittschuhe an.
Um 12.30 Uhr begann die erste Eislaufrunde. Weitere fanden alle zwei Stunden (14.30, 16.30, 18.30, 20.15) statt. Der Eintritt kostete traditionell nur einen Zloty.

- Zum „Großen Schlittern” haben wir über 150 Kinder aus acht Kinderheimen eingeladen (Bodland-Bankau, Patschkau, Neisse, Tarnau, Schurgast, Turawa, Schönwiese und Chmielowitz) – sagt Katrin Koschny. - Sie werden von etwa 40 Volontären, Mitgliedern und Freunden unseres Bundes unterstützt. Sie schlittern nicht nur mit den Kindern, sondern helfen beim Anziehen, bemalen die Gesichter und verteilen Süßigkeiten.

Unter den Volontären war Wiktoria Mielnik aus Kupp. - Ich besuche die achte Klasse, habe viele Freunde im BJDM“, sagt Wiktoria. - Ich helfe gerne und bin in dieser Rolle zum zweiten Mal beim „Großen Schlittern“ dabei. Ich war auch als Freiwillige beim Kulturfestival der deutschen Minderheit in Breslau. Wir verbinden eine gute Unterhaltung mit Hilfe für die Nächsten.
Die Einnahmen aus der diesjährigen Aktion kommen der Behandlung des zweijährigen Piotr Świerc aus der Gemeinde Lugnian zugute. Der Junge war mit seinen Eltern Elżbieta und Krzysztof bei der Eröffnung der Veranstaltung anwesend.

- Das Geld aus der Aktion wird für ein konkretes Ziel verwendet - sagen die Eltern. - Wir werden das Geld für die Transplantation von Stammzellen ausgeben, was bei der Rehabilitation unseres Sohnes helfen soll. Die Kosten eines Zyklus einer solchen Behandlung betragen in Polen um 50.000 Zloty. Der Junge leidet an Zerebralparese und Parese an Händen und Beinen. Seine Krankheit ist die Folge einer schweren perinatalen Hypoxie. Wir sind den Jugendlichen vom BJDM in Lugnian dankbar, dass sie uns angeboten haben, die Einnahmen aus der Aktion der Jugend der deutschen Minderheit eben für uns zu verwenden - sagen die Eltern.

- Am Großen Schlittern nahmen etwa 800 Personen teil - schätzt Katrin Koschny. - Die Einnahmen aus dem Ticketverkauf betrugen 1.552,88 Zloty und 15 Euro. Wir werden die Hilfsaktion für Piotr in sozialen Netzwerken fortsetzen und der Betrag wird noch sicher höher werden. Noch bis 19. April sammeln wir im BJDM-Büro Hygieneartikel für die Kinderheime, die am „Großen Schlittern“ teilgenommen haben.
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Materiał oryginalny: Die Oppelner schlitterten, um dem kranken Piotr zu helfen - Nowa Trybuna Opolska

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