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Ihnen fällt Deutsch nicht schwer

Krzysztof Ogiolda
Krzysztof Ogiolda
Zaktualizowano 
Wettbewerb. Das Finale des Deutschwettbewerbs für Gymnasiasten auf der Woiwodschaftsebene verlief auf sehr hohem Niveau. 41 von den 48 Teilnehmern gehörten zu Preisträgern. Es gewann Felix Frasek, Schüler des Öffentlichen Gymnasiums in Oppeln.

Der Blick in den Korridor des Jugendkulturhauses in Oppeln, den die Finalisten gut füllten stimmte optimistisch. Nach Meinung der Organisatoren war die Qualität diesmal wichtiger als die Quantität.
"Sowohl der schriftliche Teil, bei dem Fragen zur schlesischen Landeskunde und Hörverstehen dabei waren, als auch der mündliche Teil vor der Kommission verliefen sehr gut", meint Zuzanna Donath-Kasiura Kulturreferentin der SKGD. "Die Teilnehmer sprechen ein wunderbares Deutsch. Und das gilt nicht nur für jene, die in Deutschland geboren sind oder ein paar Jahre in Deutschland gewohnt haben. In meinen Ohren klingt immer noch die Aussage einer Schülerin aus Brieg, die ein fehlerloses Deutsch sprach, welches manch eine Studentin gerne sprechen möchte. Und es gab mehrere solche Teilnehmer."

Der Sieger war Felix Frasek, Schüler der ersten Klasse des zweisprachigen Gymnasiums Nr. 10 in Oppeln. Der Schüler von Frau Karina Walecko erhielt 148 Punkte (98,67 Prozent). Nur einen Punkt weniger erhielt Aleksandra Barton vom Gymnasium in Leschnitz, Schülerin von Frau Ewa Janas. Jeweils 146,5 Punkte bekamen die Schüler auf Rang drei: Jakub Woszczycki (Gymnasium Nr. 4 in Kandrzin-Cosel, Lehrerin Anna Maria Lechicka) und Antonina Sabasch von der Gesamtschule in Groß Döbern, die von Frau Martyna Gonsior betreut wird.

Doch nicht nur diese Jugendlichen waren über den Ausgang des Wettbewerbs glücklich.
Justyna Kowol aus Budzisk besucht die zweisprachige Gesamtschule in Solarnia. Im mündlichen Teil der Prüfung erzählte sie der Kommission von sich und ihrer Familie. Die meisten von ihren Verwandten leben in Deutschland und Justyna fährt jedes Jahr zum Besuch hin. Deutsch hat sie in erster Linie von ihrem Großvater Heinrich gelernt.

"So konnte ich Deutsch eher als Polnisch", sagt die Schülerin. "Ich fühle mich in Deutschland wohl und möchte dort mal Germanistik studieren, um in Zukunft Übersetzerin zu werden."
Der erste Schritt um ihre Pläne zu realisieren ist für Justyna die Weiterbildung in der linguistischen Klasse des allgemeinbildenden Lyzeums in Ratibor.

"Gymnasiasten sind eine Generation, die bereits weiß, dass gute Sprachkenntnisse, insbesondere Deutsch und Englisch den Weg in die weite Welt öffnen. Daher gibt es bei ihnen keine Abneigung den Sprachen gegenüber", meint Dorota Buczek, Germanistin an der Schule in Solarnia. "Diese Kinder sind in Freiheit aufgewachsen, sie wissen, dass sie in der ganzen Welt reisen können und sie möchten es künftig machen. Das gibt ihnen eine große Motivation."

Nach Meinung von Zuzanna Donath-Kasiura ist die Motivation ausschlaggebend für den Erfolg. "Einer von unseren Finalisten erzählte uns, dass er aus einer Familie, deren Wurzeln deutsch und ostpolnisch sind, kommt. Er lernt erst seit drei Jahren Deutsch, sprach aber sehr gut. Er musste sicher viel dafür tun, aber das Ergebnis war wirklich hervorragend.

Tłum. ELF

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