Sie haben in sich selbst investiert

Krzysztof Ogiolda
Krzysztof Ogiolda
Zaktualizowano 
BJDM
Junge Polen und Deutsche nahmen in Turawa an der zweiten Etappe des Programms des Bundes der Jugend der Deutschen Minderheit (BJDM) changes@work teil. Sie lernten ihre berufliche Zukunft zu planen.

„Am gemeinsamen Workshop nahmen 11 Schüler der bayerischen Mittelschule Veitshöchheim und 10 Gymnasiasten von mehreren Schulen im Oppelner Land“, sagt Magdalena Prochota vom BJDM. „Im Rahmen des Aufnahmeverfahrens schrieben sie noch im März einen Motivationsbrief und nahmen im Juni an der ersten Etappe des Programms in Würzburg teil, wo Workshops veranstaltet und Firmen besucht wurden. In unserer Region haben junge Menschen Perspektiven, welche der Arbeitsmarkt mit sich bringt und die Möglichkeiten einer Weiterbildung für sich entdeckt. Beim Ausfüllen von Tests konnten sie auch neue Berufskompetenzen entdecken. In einer lockeren Form haben sie gelernt, ihre starken Seiten, Fähigkeiten und Schwächen zu definieren, die in der Zukunft bei der Suche nach ihrem weiterem Berufsweg ausschlaggebend sein werden.”

„Der Workshop mit der Trainerin Jany Bachmann aus Berlin gab ihnen die Möglichkeit, Theorie in Praxis umzusetzen - sie lernten ihre beruflichen Vorzüge kennen, verfassten Lebensläufe, nahmen an Qualifikationsgesprächen vor der Kamera teil und wurden beurteilt“, fügt Magdalena Prochota hinzu.

Gemeinsam mit ihren Altersgenossen aus Deutschland konnten Gymnasiasten erfahren, wie Berufsberatung im Kreisarbeitsamt aussieht, mit einem Berater sprechen und das deutsche und das polnische System der beruflichen Unterstützung kennenlernen. Sie konnten hautnah die Arbeit bei den Wasserwerken erleben und erfuhren, dass Gymnasiasten dort ein Praktikum machen und dann entscheiden können, ob dies eine geeignete Arbeit für sie ist. Ein Kennenlern-Praktikum, welches in Deutschland weit verbreitet ist, wird auch bei uns immer häufiger angeboten.

Die Teilnehmer haben auch die Arbeit eines kommunalen Betriebes in Erfahrung gebracht und wurden für den Umweltschutz sensibilisiert. Sie waren auch im Oppelner Elektrizitätswerk. Es gab darüber hinaus Gelegenheit, Deutschkenntnisse zu erweitern, man hat auch gemeinsam Zumba getanzt und am Lagerfeuer gesessen.

Die Veranstalter des Projekts „changes@work - Schüler. Absolvent. Mitarbeiter. Was weiter nach dem Gymnasium?” war der Bund der Jugend der Deutschen Minderheit und die Jugendbildungsstätte Unterfranken.

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