Stadtrallye "Deutsche Spurensuche"

Ewa Joszko/Krzysztof Ogiolda
Patrycja Schlappa, Beata Swaczyna, Karolina Suchanek, Weronika Sotor u. Sabina Miś.
Patrycja Schlappa, Beata Swaczyna, Karolina Suchanek, Weronika Sotor u. Sabina Miś.
Jugend. Neun Schülerteams starteten im Wettbewerb der Sozial-Kulturellen Gesellschaft der Deutschen. Den Sieg holte sich das Team von der Gesamtberufsschule Nr. 1 in Groß Strehlitz.

Die Stadtrallye fand traditionell im Rahmen der achten Deutschen Kulturtage im Oppelner Schlesien statt. Das Rennen durch die Stadt begann für die Gruppen mit ihren Lehrern im Sitz des Verbandes deutscher Gesellschaften in der Ulica Krupnicza. Jedes Team bekam eine Karte auf der zehn Punkte gekennzeichnet waren, die man aufsuchen musste und dort Spuren deutscher Kultur, Geschichte und Tradition aufspüren sollte.

"Die Strecken sind verschieden, aber alle Teams haben das Diözesanmuseum, die Österreichbibliothek und die Woiwodschaftsbibliothek besucht, wo Ausstellungen in Rahmen der Deutschen Kulturtage stattfinden", sagt Veranstalterin Patrycja Karpińska von der SKGD.

Unsere Reporterin ist die Strecke mit dem Team unter Leitung der Lehrerin Sabina Miś aus der Gesamtberufsschule aus Groß Strehlitz mitgegangen. Und es stellte sich heraus, dass sie den richtigen Riecher hatte. Weronika Sotor, Patrycja Schlappa, Beata Swaczyna und Karolina Suchanek, Schülerinnen der ersten Klasse der Mittelschule mit der Fachrichtung Tourismus hatten keine Probleme damit, die Fragen zur Geschichte der Oppelner Kathedrale, des Gebäudes des Museums des Oppelner Landes und der Biographie der heiligen Hedwig zu lösen. Fehlerlos entzifferten sie auch die Namen, deren Anfangsbuchstaben den Namen der Firma "C&A" bilden.

"Es ist auf jeden Fall eine interessantere Alternative die Geschichte zu entdecken, als im Unterricht zu sitzen", sagt Karolina Suchanek. "Auch die Kultur der Region ist aus diesem Blickpunkt sehr attraktiv."
"Das Niveau bei diesem Quiz, verbunden mit der Stadtrallye war sehr hoch", sagt Józef Kotyś, Juryvorsitzende. "Es gab kaum falsche Antworten. Über das Endergebnis entschied der zweite Teil des Wettbewerbs. Es war eine Präsentation verschiedener Institutionen, die mit der Organisation der Deutschen Minderheit zusammenhängen.

Die Jury war sich einig. Das Niveau der Gewinnpräsentation war das höchste in der Geschichte des Wettbewerbs.
"Eine sehr gute Darbietung stellte das Gymnasium in Leschnitz vor", sagte Józef Kotyś. Das Gymnasium in Collonowska stellte die Deutsche Bildungsgesellschaft in Form einer Oscarverleihung vor. Die beste Präsentation zeigte die Gesamtberufsschule Nr.1 aus Groß Strehlitz. Eine sehr gute Gestaltungsidee wurde mit einem interessanten Text abgerundet und das Sprachniveau war dazu auch sehr hoch.

Das Siegerteam präsentierte die Stiftung für Entwicklung Schlesiens im Rahmen einer Fernsehsendung. Verschiedene Projekte des SES wurden als Anwärterinnen in einer Misswahl dargestellt.

"Die Informationen über die Stiftung sammelte die ganze Klasse, danach haben wir sie zu einem, nicht allzu schweren Text zusammengestellt", meint Drehbuchautorin Sabina Miś.
"Unsere Präsentation entstand im Arbeitskreis Deutsch, sagt Ewelina Kilisz, Betreuerin des Teams vom Gymnasium in Leschnitz, dass den zweiten Platz belegt hatte."Der Besuch in der Redaktion des "Wochenblatts" hat uns viel gebracht. Vor Ort haben wir alle Einzelheiten erfahren."

Die Preisträger des Wettbewerbs: 1. Platz Gesamtberufsschule Nr. 1 in Groß Strehlitz, 2. Öffentliches Gymnasium in Leschnitz, 3. Lyzeum Nr. 1 in Kandrzin-Cosel und das Öffentliche Gymnasium in Collonowska. Die Teams aus Kreuzburg, Oppeln, Alt Schalkowitz, Groß Döbern und Dembiohammer erhielten alle eine Auszeichnungen.

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