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Unsere Mannschaft will Europeada gewinnen

Krzysztof Ogiolda
Krzysztof Ogiolda
Zaktualizowano 
Sport. Nach zwei harten Fußballspielen hat die Fußballmannschaft der deutschen Minderheit aus dem Oppelner Schlesien 3:4 gegen die Sorben verloren und besiegte 3:0 die Mannschaft der nationalen Minderheiten aus Estland. Das Turnier dauert bis Ende der Woche.

Die ersten Gegner der Deutschen aus Polen waren in Nebelschütz die sorbischen Gastgeber, die von zwei Tausend eigenen Fans angefeuert wurden. Die Unterstützung auf den Tribünen für die Mannschaft der deutschen Minderheit hat auch nicht gefehlt. Zum Eröffnungsspiel sind über 200 Personen angereist. Dank Trompeten und Fahnen waren sie gut sichtbar.

"Das Spiel war sehr hart", sagt Norbert Rasch, Vorstandsvorsitzender der SKGD. "Wir haben leider gleich am Anfang zwei Tore verloren. Danach ging es ausgeglichen auf dem Spielfeld zu und wir haben mit einem Tor geantwortet. Bis zur Halbzeit führten die Sorben mit 3:1. In der Pause hat Trainer Ryszard Okaj unsere Mannschaft sehr gut mobilisiert. Man sieht, dass obwohl die Spieler aus verschiedenen Vereinen kommen, er als Trainer einen guten Kontakt zu ihnen hat. Während der zweiten Halbzeit haben wir nachgeholt. Kurz vor Schluss schossen wir das Tor zum 3:4. Für einen Ausgleich haben und leider ein paar Minuten gefehlt.

Der nächste Gegner der Oppelner war am Montagabend in Ralbitz die Mannschaft, welche aus nationalen Minderheiten aus Estland zusammengesetzt war. Die Rivalen lernen sich schon beim Turnier näher kennen. Es gelingt ihnen immer besser, doch gegen die deutsche Minderheit haben sie mit 0:3 entschieden verloren. Dieses Spiel ohne Torverlust sollte unserer Mannschaft Sicherheit geben. Der letzten Gegner in der Gruppenphase sind die Slowenen aus dem österreichischen Kärnten.

Die Mannschaft der DM tritt beim Turnier in gelb-blauen Trikots unter dem Namen "Oppelner Sportfreunde" auf. Der Name knüpft an den 1919 in Oppeln gegründeten deutschen Sportverein. Die Fußballmeisterschaft der nationalen Minderheiten - Europeada 2012 - findet in der Oberlausitz unter Schirmherrschaft des sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich parallel zu der Europa-Fußballmeisterschaft 2012. Der Veranstalter des Turniers ist Domowina - die Dachorganisation der Sorben und die FUEV - Föderalistische Union Europäischer Volksgruppen. Zwanzig Mannschaften, aufgeteilt in fünf Gruppen spielen in Crostwitz, Nebelschütz, Neschwitz, Panschwitz-Kuckau, Radibor, Ralbitz und Wittichenau. Das Finale findet am Samstag, den 23. Juni in Bautzen statt. Die aus 18 Spielern bestehende Mannschaft der DM hatte bei der Abfahrt Oppeln mit der Hoffnung verlassen, im Finale spielen zu können.

"Doch unabhängig vom Ergebnis bleiben wir die ganze Woche vor Ort", sagt Trainer Ryszard Okaj. "Mannschaften, die in der Gruppenphase ausscheiden, treffen sich noch zum Sparring. Laut Regelung spielen im Turnier nur Amateure. Wir haben Fußballer ausgewählt, die deutscher Abstammung sind (2 Spieler dürfen ohne deutsche Staatsangehörigkeit antreten) und aus den Mannschaften von der Klasse B bis zur vierten Oppelner Liga kommen.

Grzegorz Włoch schießt sonst Tore als Stürmer im Fußballclub Gronowice. "Es ist ein schönes Abenteuer", sagt er. "Wir möchten uns von der besten Seite zeigen, weil wir doch spielen können. Arkadiusz Świerc vom Rosenberger Club OKS Olesno ist ein Innenverteidiger. In Deutschland leben seine Oma und die Brüder des Vaters. "Das Problem besteht darin, dass wir nichts über unsere Gegner wissen", so Świerc. "Doch sie sind in der gleichen Lage. Wir treten also furchtlos aufs Feld und spielen. Mit der Hoffnung auf das Pokal und den ersten Platz". Tłum. Elf

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