Zweisprachiger Schulanfang

Krzysztof Ogiolda, tłum. ElfZaktualizowano 
Paweł Stauffer
In der Grundschule in Malino begann am Montag Nachmittag feierlich das neue Schuljahr. In allen vom Schulverein Pro Liberis Silesie geführten Bildungseinrich-tungen werden 200 Kinder unterrichtet.

In der Schule in Malino wird noch renoviert (alle Schulklassen sind schon fertig), daher fand der Schulanfang in der örtlichen Begegnungsstätte statt. Die Schüler der ersten, zweiten und fünften Klasse wurden auf deutsch und polnisch von Małgorzata Wysdak, der Vorsitzenden des Vereins Pro Liberis Silesiae, welcher die Schulen in Malino, Raschau und Goslawitz bei Guttentag mit der Montessori Methode und zweisprachig führt, begrüsst. In allen Einrichtungen lernen insgesamt 200 Kinder. In Oppeln und Raschau gab es mehr Willige, als Schulplätze. Die Schule in Goslawitz kann noch Schüler aufnehmen.
Am Schulanfang in Malino nahmen neben Eltern und Schülern auch Sejmabgeordneter Ryszard Galla und Oppelns Stadtpräsident Arkadiusz Wiśniewski.

„Es stehen uns neue pädagogische Herausforderungen bevor, weil wir uns bemühen unsere lieben Kinder jedes Jahr mit neuen Projekten zu überraschen“, sagt Małgorzata Wysdak. „Wir werden daran arbeiten, dass der Schüler immer im Zentrum unserer Arbeit steht und auch an der Zweisprachigkeit. Damit die Kinder in der Zweisprachigkeit und der Geschichte unserer Region eintauchen.

In Malino ist u.a. XXXX Pławiak unter den Erstklässlern.

„Wir haben diese Schule gewählt, weil sie vor Ort ist und wir die Mitschüler des Sohnen kennen“, sagen seine Eltern Anna i Łukasz. „Für uns ist Zweisprachigkeit auch ganz wichtig. Wir leben im offenen Europa, wo man Sprachen braucht. Wir setzen auch in die Montessori- Methode viel Hoffnung.“

Die Eheleute Pławiak haben keine Angst davor, dass ihr Sohn mit dem zweisprachigen Unterricht nicht klar kommt. „Er hat bereits im Kindergarten Deutsch gelernt, miene Frau spricht die Sprache fließend und ich werde mir, dem Sohn zuliebe, Mühe geben besser zu werden“, fügt Herr Łukasz hinzu.

Bernard Gaida, Vorstandsvorsitzende des VdG beteuert, dass es sich lohnt im neuen Schuljahr auf die Qualität des Unterrichts zu setzen. „Man spricht viel davon, für welche Zwecke die zusätzliche Bildungssubvention für den Minderheitensprachunterricht ausgegeben wird. Dabei melden uns Lehrer und Eltern, dass es in vielen Schulbibliotheken keine deutschsprachige Abteilung gibt (es geht nicht nur um Pflichtlektüren). Es lohnt sich den außerschulischen Unterricht so zu gestalten, dass dieser auch die Minderheitensprache beinhaltet. Zur Aufrechterhaltung der Sprache und der Identität sollten auch Schulausflüge dienen. Es gibt im Vergleich zu der Lehrer- und Schülerzahl viel zu wenig methodische Beratung”. a

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