Junge Deutsche besichtigten Berlin

redZaktualizowano 
Die Sozial-Kulturelle Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien organisierte im August Ausflüge nach Berlin, an denen 176 Kinder und Jugendliche teilnahmen. Sie kamen aus den DFK-Ortsgruppen aus der ganzen Woiwodschaft Oppeln.

- Die Tradition der Ausflüge für junge Mitglieder der deutschen Minderheit in die Bundeshauptstadt reicht ins Jahr 2016 zurück - sagt Wioletta Skowronek, die bei der SKGD u.a. für Kulturprojekte zuständig ist. - Die Reisen finden meistens im August in vier Gruppen mit jeweils 44 Personen im Alter von 12 bis 16 Jahren statt. Es fahren Interessierte, das einzige Auswahlkriterium ist eine DFK-Mitgliedschaft. Wir teilen die Plätze je nach der Mitgliederzahl in der jeweiligen Gemeinde zu (acht Personen aus einer Gemeinde zählte die zahlenmäßig stärkste Gruppe).

Jede Gruppe ist in der Früh abgefahren, um gegen 11 Uhr in Berlin anzukommen. Zuerst stand eine Schifffahrt auf der Spree auf dem Programm. Bei der Besichtigung der Stadt vom Fluss aus wurden die Jugendlichen von einem Stadtführer unterstützt, welcher auf die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt hingewiesen hat.

Der zweite Teil der Besichtigung bestand aus einem Rundgang, angefangen am Alexanderplatz (zentraler Kommunikationsknotenpunkt und Platz in Ostberlin, der 1805 nach dem russischen Zar Alexander I. benannt wurde). Die Jugendlichen sahen u.a. den aus dem 19. Jh. stammenden Neptunbrunnen, dessen Vorbild die Brunnen von Rom und Versailles waren, und den berühmten Fernsehturm (in diesem Jahr begeht dieser seinen 50. Geburtstag). Auf dem Programm stand auch die Besichtigung des evangelischen Doms, der ein Beispiel für die Architektur der Renaissance und Barocks ist, und der katholischen St. Hedwig-Kathedrale (aus dem 19. Jh. mit dem Grab des seligen Bernard Lichtenberg, eines Märtyrers aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs). Der Stadtrundgang endete am Brandenburger Tor. Danach sind die Teilnehmer mit dem Bus zum Mittagessen gefahren und hatten auf dem Ku’damm (Kurfürstendamm) Zeit zur freien Verfügung.

- Unweit der Humboldtuniversität erzählte die Stadtführerin von der Bücherverbrennung im Jahr 1933. Sie zeigte uns auch das Denkmal, das an diese Tragödie erinnert. Zum ersten Mal konnten wir einen sonst festen Punkt der Berlinreise nicht verwirklichen - fügte Wioletta Skowronek hinzu – denn leider wird das Deutsche Historische Museum zurzeit renoviert. Doch die Teilnehmer waren dennoch sehr zufrieden. Sie konnten Berlin hautnah erleben und ihre Sprachkenntnisse verbessern, weil die Besichtigung mit der Reiseleiterin in deutscher Sprache erfolgte.

Das Projekt konnte dank der finanziellen Unterstützung des Bundesministeriums des Innern über den Verband deutscher Gesellschaften realisiert werden.

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