Es lohnt sich einen kleinen Kindergarten in jedem Dorf zu gründen

Krzysztof Ogiolda
Krzysztof Ogiolda
Gast der Heimat. Franciszek Minor, Abteilungsleiter der “Regionalen Gesellschaft für Allgemeinbildung" in Oppeln.

Am Montag fand in Oppeln eine Konferenz zum Thema "Wie organisiert man die Kindergartengründung in neuen Formen?", vorbereitet durch die “Regionale Gesellschaft für Allgemeinbildung" in Oppeln, den Verband der deutschen Gesellschaften und das Institut für Auslandsbeziehungen, statt.
Die Möglichkeit einen kleinen Kindergarten zu leiten haben Gemeinden, Vereine, Verbände u.ä. sowie natürliche Personen.

Der Begründer des kleinen Kindergartens ist sein führender Träger und muss über sichere und hygienische Bildungsmöglichkeiten der Erziehung, Betreuung sowie über qualifiziertes Kader und geeignete Ausstattung verfügen.

Die Teilnehmer der Konferenz haben die wichtigsten Dokumente zum Thema erhalten.
Personen, die in dieser Form einen Kindergarten betreiben, können einen Zuschuß von der Gemeinde erhalten, der nicht weniger ausmacht als 40 Prozent der laufenden Kosten, die pro Kind in einem öffentlichen Kindergarten anfallen.

Ein kleiner Kindergarten kann acht bis zehn Kinder und sogar noch weniger zählen. Es sollten so viele kleine Kindergärten wie möglich gegründet werden. Sogar in den ganz kleinen Dörfern, wo es keinen größeren Kindergarten gibt. Der Kontakt des Kindes mit der Kindergruppe beeinflusst positiv dessen weitere Bildungsetappen und gleicht die Chancen aus.

In jedem kleinen Kindergarten, wo der Bedarf besteht, kann man die Zweisprachigkeit einführen. Unter der Bedingung natürlich, dass die Eltern entsprechende Deklarationen einreichen. Wenn ein kleiner Kindergarten in einer Gegend entsteht, wo die deutsche Minderheit lebt, kann dieser durchaus zweisprachig sein. Die Gemeinden verfügen über Mittel für diese Zwecke und können auch darüber entscheiden, ob der Unterricht in der Minderheitensprache auch in kleinen Gruppen stattfindet. Mehr Informationen über die kleinen Kindergärten findet man auf der Homepage: www.twp.opole.pl

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