Es sollte ein gutes Jahr werden

Mariusz JarzombekZaktualizowano 
Gespräch. Hubert Kołodziej, Bildungsbeauftrager beim Verein deustcher Gesellschaften in Oppeln.

- Am Anfang des Jahres wird viel von Bildung gesprochen. Wie sind die Aussichten für die kommenden 12 Monate?
- Gut, sehr gut. Es wurde gerade ein Verein gegründet, der die Minderheitenbildung in Kandzin-Cosel unterstützen möchte. Wir möchten eine Reihe von zweisprachigen Schulen auf der Strecke Oppeln-Cosel-Ratibor gründen. Um diese herum sollten dann weitere Einrichtungen der Minderheit entstehen.

- In Ratibor gibt es eine zweisprachige Schule, was ist also mit Oppeln?
- In Oppeln bleibt der Plan unverändert. Wir streben die Entwicklung von Grundlagen für die Minderheitenbildung. Wir haben bereits Vorgespräche mit Oppelns Stadtpräsidenten hinter uns. Ich denke, dass die Dinge in eine gute Richtung gehen.

- Was ist mit neuen zweisprachigen Grundschulen? Wieviele gibt es für den Moment?
- Wir haben diesbezüglich keine genauen Statistiken, weil es kein System dafür gibt. Wir sammeln zur Zeit die Angaben für das vergangene Jahr, bald wird das Ergebnis vorliegen. Bei uns ist die Gründung weiterer Kindergärten in Czissek, sowie in den Gemeinden Proskau, Groß Döbern und Ratibor geplant.

- Wie steht es um die Erwachsenenbildung, diese Generation braucht sie doch auch?
- Zur Zeit werden 16 Multiplikatoren ausgebildet, die bald in den Gemeinden Kurse für Erwachsene durchführen werden. Am Sonntag fahren sie zum Seminar nach Goslar, in Februar wird ein weiteres Treffen geplant. Die Universität in Oppeln arbeitet mit der Universität in Osnabrück an einem Projekt für frühe Schulbildung zusammen. Wir haben seitens der Universität die schriftliche Zusage, dass ein stationäres Studium für Lehrer für Deutsch als Minderheitensprache in diesem Jahr startet.

- Was erwartet uns noch in diesem Jahr?
- Eine wichtige Aufgabe ist das Werbung des von der Unesco verkündeten Tages der Muttersprache, der für den 21. Februar geplant ist. Unsere Aufgabe besteht darin, diesen Tag zu verbreiten. Der Unterricht in der deutschen Sprache ist in der Woiwodschaft Leubus ab September vorgesehen (in Lagow und in Grünberg). In Warschau planen wir die Erweiterung des Angebots - vor Ort gibt es schon eine Schule mit Deutsch als Minderheitensprache. Traditionell werden auch in diesem Jahr Samstagskurse für Kinder durchgeführt, die mit den Kursen für Erwachsene die Begegnungsstätten beleben sollen. Wir werden auch eine Werbungsaktion für den Unterricht des Deustchen als Minderheitensprache unter den Eltern starten, damit diese sich der rechtlichen Möglichkeiten in diesem Bereich bewusst sind.

- Was noch?
- Wir bereiten uns gerade auf die Aktualisierung der Bildungsentwicklungsstrategie der deutschen Minderheit vor. Wir werden sicherlich auf die Entwicklung der zweisprachigen Bildung setzen und von dem Staat verlangen, dass die Regelungen der Europäischen Charta der Regional- oder Minderheitensprachen beachtet werden. Nicht alle ihre Bestimmungen werden realisiert. Es geht u.a. um ein Unterstützungssystem für Lehrerfortbildung und Zusicherung von Subventionen für Kindergärten. Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich bei allen bedanken, die unsere Arbeit unterstützen. Wir hoffen auf mehr!

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