Jugendliche der deutschen Minderheit lernten von den Besten

Krzysztof OgioldaZaktualizowano 
An drei Apriltagen nahmen Jugendliche der deutschen Minderheit, vor allem Mitglieder der SKGD-Kulturgruppen aus dem Oppelner Land, an einer Volkstanz-Werkstatt am Sitz der Gesangs- und Tanzgruppe „Śląsk” in Koschentin teil.

- Die Teilnehmer lernten unter Leitung hervorragender Choreographen neue Elemente der Tanzhaltung und –bewegung kennen, was ihnen dabei helfen wird, künftig das Niveau ihrer Bühnenauftritte zu steigern - sagt Paulina Magosz, Koordinatorin der Kulturgruppen der SKGD.

- Darüber hinaus haben die Jugendlichen die Gelegenheit gehabt, alte oberschlesische Vorkriegstänze zu lernen, ihre Namen im Dialekt oder in Deutsch kennenzulernen sowie die Technik und Choreographie ihrer Tänze zu verbessern.

- Unsere Tänzer konnten am meisten im Bereich der Tanztechnik profitieren - gesteht Zuzanna Szczepańska, Leiterin der Gruppe „Wal-Nak”. - Die Kursleiter – Tänzer oder ehemalige Tänzer der Gruppe „Śląsk” - haben sehr auf Tanzschritte und deren genaue Ausführung geachtet. Wir haben auch ein paar neue Tanzschritte gelernt. Wir konnten auch sehr viel über die Geschichte der Tänze erfahren. Wir haben uns davon überzeugt, dass viele Volkstänze, die wir für regional, für oberschlesisch gehalten haben, auch in Deutschland getanzt werden, die Schritte sind praktisch die gleichen nur die Tanznamen sind anders.

Im Rahmen des Aufenthalts haben die Kursteilnehmer den Sitz der Volkstanzgruppe besichtigt. Sie wurden auch mit der Geschichte von „Śląsk” bekannt gemacht und konnten Einblick in den Alltag der Künstler gewinnen. Außerdem wurden interessante ethnographische Workshops angeboten, bei denen traditionelle oberschlesische Trachten vorgestellt und detailliert beschrieben wurden. Zusätzlich gab es noch eine Gelegenheit, an einer Werkstatt für Bühnen-Makeup teilzunehmen, was zu einer professionelleren Darstellung auf der Bühne verhelfen sollte.

- Eine gute Erfahrung war schon allein die Möglichkeit, in einem ideal dafür geeigneten Raum zu trainieren - fügt Zuzanna Szczepańska hinzu. - Der Fußboden ist ideal zum Tanzen profiliert, also nicht rutschig. Auf dem Boden wurde die Mitte gekennzeichnet und Hilfslinien gezogen. Die Spiegel auf jeder Seite des Saals zeigen den Tänzern alle Fehler und Mängel.

- Wir folgten vielen anderen Tanzgruppen, die sich in Polen mit dem Volkstanz befassen und bereits auf Workshopsbasis mit der Gruppe „Śląsk” zusammenarbeiten, um dann die neu gewonnenen Fähigkeiten das ganze Jahr über zu nutzen - fügte Paulina Magosz hinzu. - An unserem Workshop nahmen 40 Personen teil, darunter waren sowohl Mitglieder dreier Volkstanzgruppen als auch andere Personen, die sich für das Thema Volkstanz interessieren.

Der Workshop wurde von der Oppelner SKGD organisiert und vom Bundesministerium des Innern über den VdG und mit Hilfe des Schlesischen Zentrums für Regionale Bildung gefördert.

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